wtorek, 22 maja 2018

Are State Education Proficiency Standards Falling?

Die Leiden des jungen Werthers Hörbuch von Johann Wolfgang Goethe | Hörb...

Ikowie ludzie gór

7 sek.7 sekund temu
Andrzej Czerwinski podał/a dalej Andrzej Czerwinski
"W społeczności Ików nikt nie miał szacunku dla ludzi starszych, którzy byli traktowani jak śmieszne, umierające karykatury. " Skąd my to znamy? Autopsja, albo "obserwcja uczestnicząca"..
Andrzej Czerwinski dodał/a,



  • Quo Vadis..? "Turnbull opisał przerażającą wizję głodującego zbiorowiska jednostek, które walcząc o przeżycie zatraciły wszelkie ludzkie odruchy. Ikowie nie kochają, nie przyjaźnią się, nie współczują. "


  • Andrzej Czerwinski podał/a dalej Andrzej Czerwinski
    Starość sama w sobie jest trudnym zadaniem, nawet z" dodatkiem pielęgnacyjnym" a` 205 - 209 zł ? miesięcznie - często niewykonalnym!
    Andrzej Czerwinski dodał/a,



  • Dodatek pielęgnacyjny - ile wynosi i kto ma do niego prawo? - Poradnik Przedsiębiorcy

    Hunter der Tür



    Literatur Die Schwedische Akademie wird in diesem Jahr den Nobelpreis nicht vergeben. Fraglich ist sogar, ob sie den Preis überhaupt weiter vergeben darf. Chronik eines überfälligen Desasters.
    Von Georg Diez
    Fest­akt der Schwe­di­schen Aka­de­mie 2011 Klub ohne läs­ti­ge Kon­trol­le
    Es geht so lan­ge gut, bis es nicht mehr gut geht. Dann dre­hen sich alle um und schau­en zu­rück und stau­nen über die zer­stör­ten Men­schen und die zer­stör­te Ehre und über­haupt den mo­ra­li­schen Mo­rast und fra­gen sich: Wie konn­ten wir glau­ben, dass das gut ge­hen könn­te?
    Sie lesen die Vorschau
    Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 20/2018.

    Fwd: 2018 - ein Jahr der Weltzäsur?


    ---------- Forwarded message ----------
    From: SPIEGEL ONLINE - DIE LAGE <morning-briefing@newsletter1.spiegel.de>
    Date: 2018-05-12 8:16 GMT+02:00
    Subject: 2018 - ein Jahr der Weltzäsur?
    To: pascal.alter@gmail.com



    szmtag
    Facebook Twitter Linkedin E-Mail
    Die Lage am Samstag
    Liebe Leserin, lieber Leser,
    leben wir schon wieder in einem Zäsurjahr, so wie 1989, 2001, 2015? Gut möglich. Noch ist nicht klar, welche Tragweite Trumps Ausstieg aus dem Iran-Deal haben wird, aber das Potenzial ist gewaltig: die Spaltung des Westens, eine neue Isolation der USA, ein atomares Wettrüsten im Nahen Osten, ein großer Krieg dort, eine neue Weltordnung, in der es nicht mehr ein demokratisches Lager gibt, sondern bunte Bündnisse, ein zusammengerücktes Europa. Das alles könnten Folgen dieser Entscheidung sein, zum Schlechten wie ein bisschen auch zum Guten (Europa).
    Wir analysieren die Lage in einer Titelgeschichte im neuen SPIEGEL, der heute erscheint, nach Recherchen in Europa, den USA, in Iran, in Israel, in der Bundeshauptstadt. Ein Text befasst sich mit der Frage, wie die deutsche Exportwirtschaft die neuerlichen Sanktionen verkraften kann. Der ehemalige Direktor der Geheimdienste NSA und CIA, Michael Hayden, sagt in einem Interview auf die Frage, warum Trump sich gegen den Rat der Geheimdienste nicht mehr an das Abkommen halten will: "Weil er Entscheidungen nicht aufgrund von objektiver Realität trifft." Und Alexander Osang schildert in einer Reportage über den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem, wie empfindlich diese Region ist und wie dringend sie eine klare, friedensfördernde Strategie braucht.
    Dreist und ekelhaft
    Ein zweiter Schwerpunkt dieses Heftes ist der Umgang von Männern und Frauen, also vor allem ein dreistes und ekelhaftes Verhalten mancher Männer gegenüber Frauen. Martin Knobbe und Jan-Philipp Möller haben recherchiert, wie sich zwei Professoren der Münchner Musikhochschule über Jahre mutmaßlich aufführten. Sie sind nun angeklagt, die Vorwürfe lauten: Vergewaltigung und sexuelle Nötigung. Es geht dabei um übelsten Machtmissbrauch, gegenüber Frauen, aber auch gegenüber Männern.
    Georg Diez war in Stockholm und hat sich dort mit der Frage befasst, wie es so weit kommen konnte, dass in diesem Jahr kein Nobelpreis für Literatur vergeben wird. Auch das gehört zum #MeToo-Komplex, da ein Mann aus dem Umfeld der Königlichen Akademie, die den Preis vergibt, über Jahre Frauen bedrängt und mutmaßlich vergewaltigt hat. Diez traf zwei Frauen, die ihm von traumatischen Erinnerungen berichtet haben.
    Der dritte Text unseres #MeToo-Schwerpunkts ist ein Debattenbeitrag von Jan Fleischhauer. Er plädiert dafür, dass die #MeToo-Debatte eine wirkliche Debatte bleibt, dass also Rede und Gegenrede möglich sein müssen und dazu gehört, dass auch Aussagen von (mutmaßlichen) Opfern skeptisch betrachtet werden können. Er selbst hat das in einem Fall getan und wurde dafür angegriffen. Die drei Texte stehen in einem gewissen Spannungsverhältnis zueinander, aber genau das macht eine lebendige Debatte aus.
    Gerecktes Kinn
    Getty Images
    Von Martin Winterkorn gibt es in diesem Heft zwei interessante Fotos. Das eine zeigt ihn als Herrscher eines Weltkonzerns mit gerecktem Kinn und arrogantem Blick. Das andere zeigt ihn als einsamen Besucher eines Spiels von Bayern München. Die Stühle um ihn herum sind leer, als wolle niemand mehr etwas mit ihm zu tun haben. Das ist der Martin Winterkorn von heute, als Chef von Volkswagen gestürzt, von amerikanischen Staatsanwälten in der Dieselaffäre angeklagt. Die deutschen Kollegen ermitteln noch.
    In einer großen Geschichte rekonstruieren wir, wie es dazu kommen konnte, dass Volkswagen seine Kunden und die Behörden in aller Welt über eine lange Zeit betrogen hat. Winterkorn ist dafür verantwortlich, weil er der Chef war, als diese Dinge passierten (und sie passieren womöglich noch immer). Es fehlen allerdings die Belege einer konkreten Schuld. Werden sie gefunden, wird Winterkorn wahrscheinlich sein Vermögen verlieren, weil Volkswagen Schadensersatz fordern könnte, und sich die Spiele von Bayern München im Fernsehen anschauen müssen, von seiner Zelle aus.
    Einfach wollen
    Der böse Bube der deutschen Fußballwelt heißt Kevin-Prince Boateng. Er hat die Lichtgestalt Michael Ballack vor der Weltmeisterschaft 2010 so übel gefoult, dass Ballack nicht mitspielen konnte. Kevin-Prince, der immer nur der andere Boateng war, galt als Rüpel und Großspinner, während sein Halbbruder Jérôme von allen geliebt wird (außer von Alexander Gauland). Umso erstaunlicher ist das SPIEGEL-Gespräch, das Marc Hujer mit Kevin-Prince Boateng geführt hat.
    Ungewöhnlich offen berichtet Boateng vom Zerwürfnis mit seinem Vater, von seiner Jugend in Armut, von den Schmähungen als "Nigger", von seinen wilden Jahren als Fußballspieler und Ferrarifahrer und von seinem Wandel. Boateng präsentiert sich als einsichtiger, kluger Mensch, der zum bösen Buben nicht mehr taugt. Über seinen Trainer bei Eintracht Frankfurt, Niko Kovac, der demnächst Bayern München trainiert, sagt er: "Er glaubt nicht, wenn man Schmerzen hat. Er sagt, dass alles Kopfsache ist. Man muss es einfach nur wollen."
    Im Video: SPIEGEL-Autor Marc Hujer über sein Gespräch mit Kevin Prince Boateng
    Die Geschichte, die einem etwas Sorgen macht: Martin U. Müller hat recherchiert, wie leicht es Diebe in Hotels haben. Sehr leicht, wie Sie auch im Video sehen können.
    Die Geschichte, die einen die Sorgen vergessen lässt, weil man häufig schmunzeln oder lachen muss: Hauke Goos und Jörg Schindler haben Arthur Edwards interviewt, der seit 43 Jahren für die "Sun" die britischen Royals fotografiert. Kleiner Auszug: SPIEGEL: Kann man mit der Queen Small Talk machen? Edwards: Wo denken Sie hin?
    Die jüngsten Meldungen aus der Nacht
    Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende.
    Ihr Dirk Kurbjuweit
    TOP GELESEN
    1
    Trump and Iran: Time for Europe to Join the Resistance
    2
    Skandal an der Musikhochschule München: Sex im Präsidentenbüro
    3
    Sprachassistent Google Duplex: Wir müssen reden, Google
    4
    Nach US-Ausstieg aus Abkommen mit Iran: Chefinspekteur der Internationalen Atomenergiebehörde tritt überraschend zurück
    5
    Sudoku: Der Logik-Klassiker für jeden Tag
    Weitere Artikel finden Sie auf SPIEGEL ONLINE
    Titelbild
    Sie möchten den neuen SPIEGEL lesen?
    E-Mail gesendet an: pascal.alter@gmail.com
    Diese kostenlosen Newsletter bietet SPIEGEL ONLINE an.
    (....)

    Kontakt: newsletter@spiegel.de
    Laden Sie hier die Apps von SPIEGEL ONLINE für
    Android, iOS oder Windows Phone
    © 2018 SPIEGELnet GmbH

    piątek, 11 maja 2018

    Fwd: How social media is hurting your memory


    ---------- Forwarded message ----------
    From: TIME <TIME@email.time.com>
    Date: Tue, May 8, 2018 at 11:09 PM
    Subject: How social media is hurting your memory
    To: pascal.alter@gmail.com




    According to a new study |
    Email not displaying correctly? View it in your browser.
    Subscribe to TIME magazine
    WHAT TO KNOW NOW
    How Social Media Is Hurting Your Memory
    Documenting your experiences through social media takes you out of the moment, a study says, which may affect your memory of it
    President Trump Pulls U.S. Out of 'Defective' Iran Nuclear Deal
    President Trump announced his plans to pull the U.S. out of the Iran nuclear deal and reinstate "the highest level of economic sanctions"
    Here's How the Midterm Elections Could Affect Robert Mueller's Investigation
    President Trump is already arguing the Russia investigation might "wrongfully" affect the 2018 midterm elections, but here's what legal experts think
    Meet the Man Who Could Become the World's Oldest Leader
    Ahead of Malaysia's May 9 election, former prime minister Mahathir Mohamad, who is now 92, talks with TIME about his political comeback
    The Trump Administration Wants to Cancel $7 Billion From a Children's Health Insurance Program
    All the Places Giving Out Freebies for Nurses Week
    The Best Views of Jupiter Are Happening Tonight. Here's How to See It
    Who's Invited to the Royal Wedding? Here's Meghan Markle and Prince Harry's Guest List
    To Unsubscribe
    You have received this e-mail because you are subscribed to this newsletter from TIME.com. Unsubscribe here.

    Update Email
    Click here to update your email address.

    Privacy Policy
    Please read our Privacy Policy, or copy and paste this link into your browser: http://timeinc.net/subs/privacy/td/policy.html

    TIME may receive compensation for some links to products and services on this website. Offers may be subject to change without notice.

      (...)

    For feedback about this newsletter:
    Please contact thebrief@time.com
    Connect with TIME
    Find TIME on Facebook Follow TIME on Twitter Subscribe to the TIME Newsletter Get TIME on your Mobile Device Get TIME on your iPad Subscribe to RSS Feed