sobota, 24 stycznia 2015

Fwd: Die EZB ist ein Teil des Problems / Was der SNB geblüht hätte


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From: NZZ: Wirtschaft <newsletter@nzz.ch>
Date: 2015-01-23 8:18 GMT+01:00
Subject: Die EZB ist ein Teil des Problems / Was der SNB geblüht hätte
To: Pascal Alter <pascal.alter@gmail.com>


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Christin Severin
Liebe NZZ-Leserin, lieber NZZ-Leser

Die quantitative Lockerung in der Euro-Zone ist eine beschlossene Sache. Unsere Korrespondentin Claudia Aebersold Szalay berichtet, welcher Kompromiss für die umstrittene Gemeinschaftshaftung gefunden wurde. Aus Zürich kommentiert Thomas Fuster, dass der Entscheid vor allem Spekulanten und reformunwillige Staaten freuen dürfte. In Athen wurde der EZB-Entscheid denn auch mit Erleichterung aufgenommen. Mehr dazu lesen Sie hier.

Hansueli Schöchli untersucht, welche Kosten für die Schweiz entstanden wären, wenn die Nationalbank an der Euro-Kursuntergrenze festgehalten hätte. Dänemark hat unterdessen klargemacht, dass es an der engen Anbindung der Krone an den Euro nicht rütteln will.

Auch in Davos, am World Economic Forum (WEF), war die Geldpolitik ein grosses Thema. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel warnte davor, dass die Geldpolitik zu viele Probleme überdecke. Amerikanische Ökonomen erhoffen sich hingegen die Rettung für Europa, wie Peter A. Fischer, Leiter der NZZ-Wirtschaftsredaktion, schreibt.

Die Börsen reagierten denn auch begeistert auf den neuen Zufluss an Liquidität. Lesen Sie hier mehr über die Reaktionen an den Finanzmärkten.

Jenseits der Geldpolitik gibt es für die Ukraine wieder Hoffnung. Der Internationale Währungsfonds (IMF) prüft ein längeres Hilfsprogramm.

Der tiefe Fall des Erdölpreises führt dazu, dass immer mehr Tankschiffe für die Lagerung von Erdöl gechartert werden. Gerald Hosp schreibt, warum dies den Preissturz zunächst abschwächt, ihn aber später sogar verstärken kann.

Ich wünsche Ihnen eine aufschlussreiche Lektüre und einen schönen Tag.
 

Christin Severin
Redaktorin NZZ Wirtschaft
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