niedziela, 15 grudnia 2013

Fwd: Newsletter vom 16.12.2013 - Deutschland 001 (Militäreinsätze in Mali und der Zentralafrikanischen Republik)



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From: German-Foreign-Policy <newsletter@german-foreign-policy.com>
Date: 2013/12/15
Subject: Newsletter vom 16.12.2013 - Deutschland 001 (Militäreinsätze in Mali und der Zentralafrikanischen Republik)
To: pascal.alter@gmail.com


Newsletter vom 16.12.2013 - Deutschland 001

BERLIN/PARIS (Eigener Bericht) - Berlin blockiert
Unterstützungszahlungen der EU für die französische
Militärintervention in der Zentralafrikanischen Republik. Während
Brüssel die Operationen afrikanischer Truppen in dem Land mit 50
Millionen Euro finanziert, bestehe über etwaige Mittel für die
französischen Kampftruppen noch "Abstimmungsbedarf", erklärt
Bundeskanzlerin Merkel. Die Bundesregierung lehnt den Kriegseinsatz
nicht ab und stellt Transportflugzeuge für ihn bereit, sucht jedoch
die finanziellen Lasten auf Paris abzuwälzen. Hintergrund sind schon
seit Jahren anhaltende Machtkämpfe zwischen Deutschland und
Frankreich, bei denen Berlin jeweils bemüht war, keinelei eigene
Ressourcen für Interventionen einzusetzen, die zu einer Stärkung der
Pariser Stellung in Afrika führen könnten. Erst zu Jahresbeginn hat
die Bundesrepublik begonnen, sich an französisch geführten Operationen
zu beteiligen - in Mali; dort hat die Bundesregierung zugleich eine
massive Einflusskampagne gestartet. Mit Erfolg: Wie Malis Präsident
letzte Woche in Berlin bestätigte, stuft seine Regierung Deutschland
jetzt als "wichtigstes Partnerland" ein und wird in der Bundesrepublik
Ausrüstung für sein Militär erwerben.

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http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58759



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