środa, 30 marca 2016

Fwd: Der Tag im Überblick: Protest aus Türkei, Wohnungseinbrüche, Metro-Teilung, Lebenserwartung

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From: SZ Espresso am Abend <newsletter@maileon.sueddeutsche.de>
Date: 2016-03-30 17:44 GMT+02:00
Subject: Der Tag im Überblick: Protest aus Türkei, Wohnungseinbrüche, Metro-Teilung, Lebenserwartung
To: pascal.alter@gmail.com



Das SZ-Briefing am Abend – jetzt lesen!


szmtag
Guten Abend aus der SZ-Redaktion,
hier die wichtigsten Themen des Tages - zusammengestellt von Deniz Aykanat.
Der Tag kompakt
Bundesregierung weist Protest aus Türkei offiziell zurück. Auch EU-Kommissionspräsident Juncker reagiert mit deutlichen Worten: Die Kritik an der NDR-Satire über den türkischen Präsidenten Erdoğan "entfernt die Türkei von der EU." Mehr dazu. Heribert Prantl hält den Streit für absurd und legt in seiner Video-Kolumne dar, warum es fatal wäre, einem Halb-Diktator nachzugeben. In Deutschland und Österreich stehen Bundespräsidenten unter besonderem rechtlichen Spott-Schutz, nehmen die Satire aber gelassen hin. Oliver Das Gupta erklärt, warum Erdoğan sich ein Beispiel an seinen Amtskollegen nehmen sollte.
Zahl der Wohnungseinbrüche steigt drastisch. Einem Zeitungsbericht zufolge ist in Deutschland im Jahr 2015 um fast zehn Prozent häufiger eingebrochen worden - besonders in Hamburg und Nordrhein-Westfalen. Bayern und Baden-Württemberg haben es geschafft, die Entwicklung der vergangenen Jahre umzukehren. Zur Meldung von Felicitas Kock

Handelskonzern Metro will sich aufteilen.
Der zweitgrößte deutsche Handelskonzern will die Geschäfte mit Lebensmitteln und Unterhaltungselektronik künftig trennen. Das Lebensmittelgeschäft soll in eine neue Gesellschaft überführt werden. Die Elektronikhändler Media Markt und Saturn sollen bei der jetzigen Metro bleiben. Zur Meldung. Uwe Ritzer erklärt, warum der Schritt ein Schachzug im Machtkampf um Europas größten Elektronikhändler sein dürfte.

Lebenserwartung in Deutschland. Wie lange Menschen in Deutschland leben, hängt nicht nur vom Einkommen, sondern auch vom Wohnort ab. Zwischen den Regionen gibt es Unterschiede von bis zu acht Jahren. Mehr dazu
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Meine Empfehlung
von Michael Bitala, Redaktion Seite Drei
Im Vertrauen

"Die Heckscher-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in München hat einen legendären Ruf. Seit vergangenem Jahr benötigen auch noch sehr viele junge Flüchtlinge ihre Hilfe. Diese sind meist allein in Deutschland angekommen und vom Krieg in ihrer Heimat oder von der Flucht schwer traumatisiert. Bernd Kastner durfte für seine Reportage auf der Seite Drei die geschlossene Abteilung des Hauses besuchen und erlebte einen Tag, der alle an die Grenzen brachte." Zur Reportage
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"Ich musste lernen, meine Intelligenz zu verheimlichen." Er weiß alles über Maschinenbau und Rosenzucht. Doch das soll niemand merken. Ein Hochbegabter erzählt aus seinem Alltag. Protokoll: Katja Schnitzler
Selfie mit Flugzeugentführer. Eine unorthodoxe Art der Schockbewältigung: Ein Brite wird bekannt, weil er sich grinsend mit dem Mann ablichten lässt, der zuvor ein Flugzeug zur Landung auf Zypern gezwungen hat. Mehr hier
Ein Campingbus, eingerichtet vom Möbeldesigner. Genug von Holzimitat und geschmacklich fragwürdigen Polsterdekors? Dieser VW-Bus ist anders. Von Thomas Harloff
SZ-Leser diskutieren
Managergehälter: Sollten Regierungen regulierend eingreifen? Für Merkwuerden911 ist die Sache klar: "Selbstverständlich sollten sie eingreifen! Während sich Managergehälter in den letzten Jahren explosionsartig nach oben entwickelt haben, stagnierten die Löhne der Arbeiter - oder haben sich sogar reduziert." Ich denke spricht sich gegen Einflussnahme durch den Staat aus: "Solange Banken (oder auch andere Firmen) private Unternehmen sind und genug erwirtschaften, können sie ihren Managern Gehälter zahlen, wie sie wollen. Ob das moralisch angemessen ist, sei einmal dahingestellt." Diskutieren Sie mit uns.
Haben Sie Anregungen?
Kontaktieren Sie mich unter deniz.aykanat@sz.de
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