wtorek, 19 listopada 2013

Fwd: Mehreinnahmen für die Öffentlich-Rechtlichen / Coca-Cola braucht keine Frauenquote / Sixt besticht durch Bescheidenheit



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From: Handelsblatt Morning Briefing <Handelsblatt-MorningBriefing@kompakt.handelsblatt-service.com>
Date: 2013/11/19
Subject: Mehreinnahmen für die Öffentlich-Rechtlichen / Coca-Cola braucht keine Frauenquote / Sixt besticht durch Bescheidenheit
To: pascal.alter@gmail.com


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Dienstag, 19. November 2013
Guten Morgen Herr Alter,
es gibt drei Bereiche unseres Landes, die haben direkten Zugang zu den Schatzkammern der Bürger: die Banken, die Kirchen und der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Als unsere Experten nun einen Blick auf die Haushaltspläne 2014 der Sender warfen, staunten sie nicht schlecht: Mehreinnahmen in dreistelliger Millionenhöhe werden erwartet. Die bisherigen 7,5 Milliarden Euro pro Jahr reichen offenbar nicht aus. Unser Titelkomplex erzählt die Geschichte einer Anmaßung. jetzt lesen

Die von Union und SPD gestern beschlossene Frauenquote spaltet die Wirtschaft. Viele Arbeitgeber und auch der BDI warnen von einem massiven Eingriff in die unternehmerische Freiheit. Diese Erregung spricht nicht gegen die Frauenförderung, wohl aber gegen ihre Gegner. In ein paar Jahren werden die sich vermutlich der Vehemenz schämen, mit der sie auf Ausgrenzung von 50 Prozent unserer Bevölkerung bestehen. Erinnerungen werden wach - auch an die ökonomischen Hilfsargumente des Apartheid-Regimes in Südafrika. Unsere Burenrepublik heißt derzeit BDI.

Dass nicht alle Unternehmer so denken wie ihre Interessenvertreter, zeigt unser Gastkommentator Hendrik Steckhan, Geschäftsführer von Coca-Cola in Deutschland. Er begründet, warum Frauenförderung der Unternehmenskultur und dem Betriebsgewinn in gleicher Weise bekömmlich ist. Bei Coca-Cola sind weltweit 30 Prozent aller Führungspositionen heute schon von Frauen besetzt.

Deutschlands größter Autovermieter Sixt veröffentlicht heute seine neuesten Geschäftszahlen. Wir rechnen mit lauter Erfreulichkeiten. Firmenchef Erich Sixt hatte zwar zu Jahresbeginn Düsteres prophezeit, aber diese Bescheidenheit zeichnet den Selfmademan und seine Frau Regine seit jeher aus. Beide versprechen nichts - und liefern reichlich.

US-Außenminister John Kerry will Berlin besuchen, um die wegen der Bespitzelung durch die NSA aufgewühlten Gemüter zu beruhigen. Vielleicht sollte er - wie einst Barack Obama - an der Siegessäule sprechen. An Publikum dürfte es auch ihm nicht fehlen. Nur die Vorzeichen der Gefühle haben sich umgekehrt. Die Bewunderer der Obama-Regierung passen derzeit in einen Doppeldecker-Bus.

Ich wünsche Ihnen einen guten Start in den neuen Tag. Herzlichst Ihr

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Gabor Steingart
Herausgeber
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