niedziela, 24 listopada 2013

Fwd: Späte Einsicht der Grossbanken / Die Schach-Nation / Verschollen in Vientiane / Wie unsere Leser die Ermordung von JFK erlebten

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From: NZZ am Morgen <newsletter@nzz.ch>
Date: 2013/11/22
Subject: Späte Einsicht der Grossbanken / Die Schach-Nation / Verschollen in Vientiane / Wie unsere Leser die Ermordung von JFK erlebten
To: Pascal Alter <pascal.alter@gmail.com>



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Anja Grünenfelder
Liebe NZZ-Leserin, lieber NZZ-Leser,

die Credit Suisse will eine Tochtergesellschaft für das Schweizer Geschäft gründen, ähnlich, wie das Anfang Monat die UBS verkündet hat. So können auch im Notfall die systemrelevanten Funktionen weitergeführt werden. «Durch die organisatorische Anpassung soll die Komplexität der Infrastruktur für das operative Geschäft der Bank deutlich reduziert und damit die Effizienz gesteigert werden», schreibt Martin Lanz in seinem Kommentar. Das lasse aufhorchen und vermuten, dass die Renationalisierung des Bankenwesens eine so schlechte Sache vielleicht gar nicht sei.

Bei der breiten Masse noch nicht sonderlich in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt ist wohl die Schach-WM. Ganz anders in Indien: Seit Viswanathan Anand im Jahr 2000 erstmals Weltmeister geworden ist, hat die Zahl der professionellen Schachspieler im Land rasant zugenommen. Das Spiel ist zu einem Pflichtfach in Schulen geworden. «Viele Kinder können heute nicht mehr stillsitzen. Beim Schachspielen lernen sie, sich zu konzentrieren und strategisch zu denken», erklärt ein Lehrer unserer Korrespondentin Andrea Spalinger. An der diesjährigen Weltmeisterschaft sieht es hingegen schlecht aus für Anand. Kurz vor dem WM-Triumph steht nämlich der junge Norweger Magnus Carlsen.

Wie ein Krimi liest sich die Geschichte von Sombath Somphones Entführung. Der laotische Entwicklungsexperte und Aktivist wurde zuletzt im Dezember vor einem Jahr gesehen, als sein Jeep an einem Kontrollposten der Polizei in Vientiane gestoppt wurde. Seine Frau bekam später ein Überwachungsvideo zu Gesicht, auf dem ihr Mann in einem weissen Pick-up-Fahrzeug weggefahren wurde. Von ihm fehlt seither jede Spur. Die Regierung in Laos bestreitet, mit dem Verschwinden Sombaths etwas zu tun zu haben. Sie weigert sich aber auch, das Originalvideo von ausländischen Experten mithilfe neuester Technologien auswerten zu lassen. Die internationale Gemeinschaft reagiert empört.

Heute vor 50 Jahren wurde John F. Kennedy in Dallas auf offener Strasse erschossen. Wir haben unsere Leser nach ihren persönlichen Erinnerungen gefragt und viele emotionale Geschichten zurückerhalten.


Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre!

Anja Grünenfelder
Stv. Nachrichtenchefin / Teamleiterin Nachrichtenredaktion
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Heute Morgen auf NZZ.ch

  • Rote Mützen und bretonische Fahnen – Die Wut über Einmischungen aus Paris nährt Autonomieforderungen in Frankreich. Mehr...
  • Die kleine DDR wird schwarz – In Brandenburg ist die CDU auf dem Vormarsch. Mehr...
  • Zug handelt – Die Rohstoffkantone Zug, Genf und Tessin wollen soziale Standards verbessern. Mehr...
  • Der Fluch der Kolchosen – Der Modernisierungsdruck auf Russlands Landwirtschaft steigt. Mehr...
 
Termine und Themen heute

  • Gedenkfeier zum Tod Kennedys – In Dallas im amerikanischen Gliedstaat Texas findet heute eine Gedenkfeier zu Ehren John F. Kennedys statt, der vor 50 Jahren in ebendieser Stadt erschossen wurde. An der Feier werden 5000 Teilnehmer erwartet.
  • Urteil zu Greenpeace-Aktion – In Hamburg fällt der Internationale Seegerichtshof voraussichtlich ein Urteil zur Kaperung des Greenpeace-Schiffs durch russische Behörden. Die Niederlande hoffen, den Druck auf Russland durch das Urteil erhöhen zu können.
  • Der Leader in Genf zu Gast – Der Tabellenführer Fribourg-Gottéron steht am Freitag vor dem schwierigen Auswärtsspiel beim HC Genf-Servette und will mit einem Sieg seine Leaderposition verteidigen.
 
Meinung und Debatte
Der Fall «Carlos» hat einen Scherbenhaufen hinterlassen. Einer der wenigen, denen man zumindest für die letzte Zeit nichts vorwerfen kann, ist «Carlos» selber. Der aktuelle Freiheitsentzug «zum eigenen Schutz» ist rechtlich hochproblematisch, schreibt Marcel Gyr in seinem Kommentar. 
Leserfavoriten

  • Die Krise in Athen spitzt sich zu - Die Verhandlungen mit der Troika kommen nicht voran. Ein Eklat bahnt sich an. Mehr...
  • Frauen 30 Jahre lang in «Sklaverei» - In London wurden Frauen von der Polizei befreit, die während 30 Jahren in einem Haus festgehalten wurden. Mehr...
     
  • «Wir sind die elternlose Generation» - Yahya Hassan, Dcihter und dänischer «angry young muslim». Mehr...
 
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